devamed - medizin & internet
Jun
17

Web 2.0 Gesundheitscommunity

Es ist soweit, die erste Web 2.0 basierte Gesundheitscommunity ist online.

Imedo.de heißt die Internetseite und richtet sich in erster Linie an Patienten.

Patienten können andere Patienten nach Rat fragen. Sie können Ziele festlegen und sich dabei von anderen Menschen unterstützen lassen.  Wer es schafft weitere 25 Freunde für die Seite zu werben, erhält die Praxisgebühr für ein Jahr von imedo.de erstattet.

Interessantes Projekt. Viel Erfolg!

Posted in Gesundheit & Internet |

4 Responses

  1. David Says:

    Sich auszutauschen ist natürlich immer eine gute Sache, bei ernsten Angelegenheiten sollte man sich aber nicht drauf verlassen, sondern lieber einen Arzt aufsuchen.

  2. Julia Says:

    Inzwischen ist www.imedo.de sehr gewachsen. Seit ca. 2 Wochen gibt es eine ausgezeichnete Arztsuche. Es kann sowohl nach Name, PLZ, Fachgebiet, sowie vielen Krankheiten gesucht werden. Ärzte können weiterempfohlen werden und sich selber und ihre Praxis präsentieren. Dieses Feature wurde von Anfang an stark genutzt und nützt der Gemeinschaft und natürlich vielen Patienten.

  3. web4health Says:

    Das Problem der englischsprachigen Communities ist aber, dass sie sich wirtschaftlich nicht wirklich tragen. Obwohl Gesundheit ein riesen Thema ist, reicht es noch nicht, um damit im Internet Geld zu machen. Ich bin ein “Ein-Mann-”Portal als Hobby und mache mit Werbung gerade so viel, dass damit die Kosten gedeckt sind. Wenn man eine Redaktion und Techniker bezahlen muss, muss man schon ordentliche Werbeeinnahmen erzielen. Gar nicht so einfach. Dennoch viel Erfolg !

  4. wiese Says:

    @web4health
    So weit ich das sehe finanziert sich imedo aber nicht wirklich über Werbe-Einnahmen, oder nur sehr begrenzt, da man ja kaum Werbeeinblendungen zu sehen bekommt.
    Den Hauptumsatz werden sie wohl inzwischen mit dem Ärzte-Portal machen, wo sich die Mediziner ihre Seiten schick zusammenkaufen können - klar dass die bereit sind ein paar Euro zu berappen um sich ihren kritischen Patienten besser zu präsentieren. Und in der Masse bringt das dann echtes Geld

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